Mietminderungen der Pro Potsdam sind stark nachgefragt

Es ist mehr als ein Jahr her, dass die städtische Immobilienholding Pro Potsdam einen Instrumentenkoffer auflegte, in dem sich vier Werkzeuge befinden, mit denen die Mieter der Pro-Potsdam-Tochter Gewoba von hohen Mieten entlastet werden sollten. Im Gegenzug verzichtete die Stadt darauf, von der „Pro“ pro Jahr eine Gewinnüberweisung in den klammen Haushalt zu fordern. Für 2011 liegt eine erste Bilanz der „mietpreissenkenden Instrumente“ vor. Demnach kamen bei der Hälfte der 1600 Neuvermietungen 2011 solche Mietboni zum Einsatz. 391 Familien nahmen den Kinderzimmerbonus, der pro Kind für zwei Jahre 50 Euro Nachlass auf die Monatsmiete gewährt. Davon profitierten insgesamt 576 Kinder.

Quelle: MAZ

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