Potsdamer Hausbesetzer müssen vor Gericht

Das Haus in der Stiftstraße, einer in der Brandenburger Vorstadt gelegenen Querstraße zwischen Zeppelinstraße und Bahndamm, gehörte zur Zeit der Besetzung dem diakonisch-kirchlichen Träger Landesausschuss für Innere Mission (Lafim). Der verkaufte es an einen privaten Immobilienunternehmer, der ankündigte, Wohnungen daraus zu machen. Jahrelang hatte der Bau leergestanden, bis in den Mittagsstunden des zweiten Weihnachtsfeiertags 2011 eine Gruppe schwarz Gekleideter für einen Tag in das kalte Gemäuer zog. Die Besetzer nannten sich die „Heimkinder“. In einer im Internet veröffentlichten Erklärung kritisierte sie die steigenden Mieten in Potsdam und forderte die Rücknahme starker Pachtzinserhöhungen für alternative Wohnprojekte wie die Wagenburg Hermannswerder und das besetzte Haus „La Datscha“

Quelle: MAZ 

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