Zwangsräumung vor Weihnachten

Ein 64-Jähriger verlor am Donnerstag seine Wohnung. Das Obdachlosenheim lehnt er ab
Am Schlaatz – Fünf Tage vor Weihnachten ist die Wohnung eines 64-jährigen Mannes in Potsdam zwangsgeräumt worden. Angebote von verschiedenen Seiten, zum Obdachlosenheim Am Lerchensteig gefahren zu werden, lehnte der offenbar alkoholkranke Betroffene ab. Gegenüber den PNN sagte Wolfgang E. am späten Nachmittag strikt: „Eher sterbe ich!“ Er kündigte an, die Nacht unter freiem Himmel verbringen zu wollen. Der Mann ist gehbehindert und auf einen Rollator angewiesen. Nach eigenen Angaben leidet er unter Polyneuropathie, eine bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems.

Quelle: PNN

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